DIY in Franken

Freutag – Brot und Stoff

Kürbisbrot in Herzform
Frisch aus dem Ofen und schon mit Mehl bekleckert: mein erstes Kürbisbrot

Ich hatte hier einmal versprochen, dass ich nicht über’s Backen blogge. Tue ich nicht, auch wenn es diesmal nah dran ist. Ich habe es nämlich getan – und zwar in Form eines Kürbisbrotes, das ich auf die Arbeit mitnahm. Aber ohne das Kürbisbrot könnte ich auch nicht von meinem Freu-Erlebnis diese Woche berichten, das wäre doch schade! Und das kam so: Mitte der Woche fand ich an meinem Arbeitsplatz eine große gelbe Tüte voller Stoffe – die sei für mich, klärte mich mein Büromitbewohner auf, eine Kollegin habe sie da gelassen. Ich zog also los um mich bei meiner Kollegin zu bedanken, die allerdings partout keine Gegenleistung haben wollte und angab, sich einfach zu freuen, wenn der von ihr bereits gut abgelagterte Stoff bloß zum Einsatz käme. Wir wurden uns dann doch noch einig: Zu einem gemeinsamen Mittagessen im Team brachte ich eine Kleinigkeit mit und so hatte das ganze Büro etwas von der großen Tüte Stoffe. Also backte ich

geschenkte Leinen- und Baumwollstoffe
Diesen riesen Stapel Stoff fand ich an meinem Arbeitsplatz

zum ersten Mal in meinem Leben – aber hoffentlich nicht zum letzten Mal – ein Kürbisbrot nach diesem Rezept. Die schenkende/beschenkte Kollegin, ich und die KollegInnen hatten viel Freude daran und mit Butter und Schnittlauch war es ein leckerer Snack. Wie beim letzten Freutag-Beitrag freue ich mich also auch heute dreifach: über eine Tüte voller hübscher Baumwollstoffe (Die übrigens schon angeschnitten wurden, aber davon berichte ich bald!), über ein leckeres Kürbisbrot als „Geschenk für alle“ und über ein Team-Mittagessen mit ganz viel Herz und guter Laune.

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