Nähen

Eine Kuscheldecke für die Bärenhöhle

Mit drei schläft man nicht mehr im Gitterbett wie ein Baby. Aber auf die Gitterstäbe will man

Quilt im Kinderbett
Die fertige Decke im Bett? Nein! Die fertige Decke „in der Bärenhöhle, Mama!!!“

auch nicht verzichten („Ich wäre beinahe rausgefallen!“) und Bettzeug muss man auch nicht haben („Nur für die Kuscheltiere!“), auf den Schlafsack zu verzichen wäre außerdem eine Zumutung („Ich brauuuuuuch den!“). Kurz: mit drei schläft man in einer Bärenhöhle und die darf eine Moosschicht, auch: Bettdecke haben. Die steht nämlich an, weil das Nicht-Mehr-Baby langsam, aber sicher aus seinen Schlafsäcken rauswächst (wir berichteten). Und nachdem der Probelauf mit den mug rugs so gut lief, machte ich mich direkt daran, die Quadrate für die Decke zuzuschneiden. Wir haben es hier mit einer Sammlung aus Stoffresten und geschenkten Stoffen zu tun – da hatte ich echt Glück, dass die so gut zueinander passten! In der Decke ist eine Baumwolleinlage drin, die ich im Nähladen Wunderburg erworben habe, die Rückseite ist ebenfalls die geschenkte blaue Baumwolle. Die Quadrate haben 25 cm Seitenlänge, sodass das Projekt an zwei Abenden durchzuziehen war. Die Decke hat im Endeffekt 1 x 1,25 m, passt also gut zu den Maßen eines Kinderbettchens… Bärenhöhle. Ich hoffe, die

Quiltdecke Detail
Auch bei schlechtem Licht: Die Farben machen Lust auf Frühling!

Decke kann mit diesen Farben das ganze Jahr über im Kinderzimmer Farbenfreude und einen Hauch Gemütlichkeit verbreiten, ihren eigentlichen Zweck als Bettdecke erfüllt sie jedenfalls sehr gut!

Wer sieht „es“ eigentlich? Ich habe es auch erst auf dem Foto gesehen (und gedacht, ich sehe nicht recht…), es tut meiner Freude über den gelungenen ersten Quilt aber keinen Abbruch. Beim nächsten Mal passe ich besser auf 😉

Die Decke darf jetzt zu Made4Boys zusammen mit den Schildkrötenkissen, die dort vor einiger Zeit schon zu sehen waren.

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